Alle Drogen.
Reguliert.
In Apotheken.
50 Jahre Drogenkrieg haben den Konsum nicht reduziert.
Alle Drogen. Reguliert. In Apotheken.
Kokain, Heroin, MDMA und andere Drogen – ein regulierter Markt statt Schwarzmarkt. Keine Streckmittel. Keine Beschaffungskriminalität. Keine Finanzierung von Kartellen durch europäische Konsumenten.
Quellen: EUDA European Drug Report, EUDA/Europol EU Drug Markets Report
"Als die USA die Alkoholprohibition beendeten, kollabierte Al Capones Imperium. Nicht weil Kriminalität verschwand – sondern weil der lukrativste Markt legal wurde."
Warum Prohibition gescheitert ist
Die aktuelle Drogenpolitik schadet mehr als sie schützt. Hier ist die Analyse.
Gesundheitliches Versagen
Menschen sterben nicht an Drogen – sie sterben an der Illegalität. Unbekannte Dosierungen, Verunreinigungen, fehlende medizinische Hilfe.
- Fentanyl-Krise: Synthetische Opioide werden zunehmend anderen Substanzen beigemischt – ohne Wissen der Konsumenten.
- Streckmittel: Von synthetischen Cannabinoiden bis zu giftigen Beimischungen – der illegale Markt hat keine Qualitätskontrolle.
- Dosierungsunsicherheit: Jede Charge kann unterschiedlich stark sein. Was gestern sicher war, kann heute tödlich sein.
Die Evidenz zeigt das Gegenteil: Portugal hat 2001 alle Drogen entkriminalisiert – der Konsum ist nicht gestiegen, bei Jugendlichen sogar gesunken. Die Niederlande haben trotz Coffeeshops niedrigere Cannabis-Konsumraten als Deutschland.
Obdachlosigkeit und faulende Wunden sind kein Naturgesetz.
In vielen europäischen Städten entstehen faulende Wunden durch verunreinigte Straßendrogen und infizierte Einstichstellen. Streckmittel wie Lidocain oder Levamisol zerstören Gefäße und Gewebe.
Alkoholabhängige konsumieren dagegen ein reguliertes, versteuertes Produkt. Auch obdachlos kaufen sie legale Substanzen ohne unbekannte Beimengungen – sie sterben nicht an Streckmitteln, verlieren keine Gliedmaßen durch verunreinigtes Gift und tragen dennoch über Steuern zum Gemeinwohl bei.
Regulierung heißt: reine Substanzen statt Straßengift, medizinische Kontrolle statt Nekrosen, Einnahmen statt Folgekosten.
Gesellschaftliches Versagen
Regulierung bedeutet: Steuereinnahmen statt Kartellgewinne, professionelle Beratung statt anonymer Straßenhandel, Gesundheitsvorsorge statt Notfallmedizin.
Heute: Schwarzmarkt
€31+ Mrd.
jährlich an Kartelle in der EU
Mit Regulierung
Steuereinnahmen
für Prävention, Therapie, Aufklärung
Quelle: EUDA/Europol EU Drug Markets Report – geschätzter Jahresumsatz des illegalen EU-Drogenmarkts.
Menschen mit Suchtproblemen verstecken sich aus Angst vor sozialer Ächtung. Sie suchen erst Hilfe, wenn es fast zu spät ist – oder gar nicht. In einem regulierten System könnten sie offen Unterstützung suchen, bevor die Spirale beginnt – bei Fachleuten statt auf der Straße.
Ablehnung und Verbot sind nicht dasselbe. Wir lehnen Rauchen gesellschaftlich ab – trotzdem ist Tabak legal und reguliert. Das Ergebnis: Raucherquoten sinken seit Jahrzehnten. Ehrliche Aufklärung und Gesundheitspolitik wirken besser als Verbote.
Das Problem heute: Alkohol und Tabak neben Brot
Selbst bei legalen Drogen versagt unser System: Hochgiftiger Alkohol und Tabak liegen im Supermarktregal neben Lebensmitteln. Kein Altersfilter am Eingang, keine Pflichtberatung, billige Lockangebote. Eine ernsthafte Regulierung würde auch diese Produkte in spezialisierte Verkaufsstellen mit Alterskontrolle und Beratung verlagern – genau das fordern wir für alle Substanzen.
Versagen der Strafverfolgung
"Man kann Kartelle nicht gleichzeitig bekämpfen und finanzieren."
Die Prohibitions-Paradoxie:
- Hohe Preise: Prohibition hält Preise künstlich hoch – extreme Gewinnmargen
- Risiko eingepreist: Beschlagnahmungen und Verhaftungen sind kalkulierte Geschäftskosten
- Nachfrage konstant: 50 Jahre Drogenkrieg haben den Konsum nicht reduziert
- Gewalt garantiert: Illegale Märkte werden mit Waffen statt Anwälten geregelt
Stimmt. Aber wir entscheiden, welche Märkte wir ihnen überlassen. Als die USA die Alkoholprohibition beendeten, kollabierte Al Capones Imperium. Nicht weil Kriminalität verschwand – sondern weil der lukrativste Markt legal wurde. Dasselbe Muster ist möglich.
Warum die Debatte nie über Regulierung spricht
In jeder Dokumentation über Drogenkriminalität heißt es: „Es gibt keine Lösung." Nie wird auch nur ein Halbsatz darüber nachgedacht, dass echte Regulierung die Kartelle entmachten könnte.
Das Beispiel Niederlande
Trotz Coffeeshop-Toleranz sind Drogenbanden extrem mächtig, infiltrieren den Staat und ermorden Zivilisten wie Anwälte und Journalisten. Der Grund: Die Versorgungskette bleibt illegal. Coffeeshops verkaufen legal, aber Produktion und Großhandel liegen in krimineller Hand.
Ein Halbsystem hält Kartelle am Leben
Die niederländische „Toleranz" ist keine Regulierung – es ist ein Halbsystem. Solange Produktion und Großhandel illegal bleiben, bleiben Kartelle im Geschäft. Das Geld fließt weiter an die organisierte Kriminalität.
Das Beispiel Schweden
Schweden wählt den umgekehrten Weg: härteste Repression, mehr Polizei, schnellere Abschiebungen. Das Ergebnis? Bandengewalt bleibt hoch, Minderjährige werden rekrutiert, das Problem verlagert sich statt zu verschwinden. Härter durchgreifen ohne Regulierung bekämpft Symptome, nicht Ursachen.
Echte Regulierung bedeutet:
- Legale Produktion unter staatlicher Kontrolle
- Legaler Großhandel mit Qualitätskontrolle
- Legaler Verkauf in Apotheken oder lizenzierten Geschäften
- Kartelle verlieren den gesamten Markt – nicht nur den Endverkauf
Erst wenn die gesamte Lieferkette legal und kontrolliert ist, können wir die organisierte Kriminalität tatsächlich entmachten.
Wie Regulierung funktioniert
Regulierung ist nicht Förderung. Wir regeln gefährliche Dinge nicht, weil wir sie fördern wollen – sondern weil Kontrolle besser schützt als Verbote.
| Alkohol | Medikamente | Reguliertes Modell | |
|---|---|---|---|
| Altersgrenze | ✓ | ✓ | ✓✓ |
| Qualitätskontrolle | ✓ | ✓ | ✓✓ |
| Werbeverbot | ○ | ✓ | ✓✓ |
| Beratungspflicht | — | ✓ | ✓✓ |
| Medizinische Überwachung | — | ✓ | ✓✓ |
✓✓ = Strengere Kontrolle als bei Alkohol
Die fünf Säulen der Regulierung
Qualitätskontrolle
Pharmazeutisch reine Substanzen mit bekannter Dosierung. Keine Streckmittel, keine unbekannten Beimischungen.
Medizinische Begleitung
Ärztliche Erstberatung, regelmäßige Gesundheitschecks, direkter Zugang zu Therapieangeboten.
Alterskontrolle
Strenge Altersverifikation. Dealer fragen nicht nach dem Ausweis – lizenzierte Verkaufsstellen schon.
Präventionsfinanzierung
Steuereinnahmen fließen in Aufklärung, Prävention und Therapie statt in Kartellkassen.
Datenschutz
Medizinische Schweigepflicht. Keine zentrale Konsumentenliste. Keine Datenweitergabe an Polizei oder Arbeitgeber.
Was NICHT passiert
- Keine zentrale Konsumentenliste
- Keine Datenweitergabe an Polizei
- Kein Arbeitgeber-Zugang
- Keine Führerschein-Verknüpfung
Was garantiert wird
- Medizinische Schweigepflicht
- Unabhängige Aufsicht
- Zweckgebundene Gesundheitsdaten
- Anonyme Statistiken
Der Prozess in 4 Schritten
1. Registrierung
Anonyme Registrierung bei einer lizenzierten Verkaufsstelle. Ärztliche Erstberatung.
2. Beratung
Aufklärung über Risiken. Regelmäßige Gesundheitschecks. Zugang zu Therapie.
3. Verkauf
Pharmazeutisch reine Substanzen werden verkauft – mit definierter Dosierung und Qualitätskontrolle.
4. Finanzierung
Steuereinnahmen für Prävention, Therapie, Forschung.
Steuern, Subventionen, Solidarität
Regulierter Verkauf heißt: Der Staat kassiert Steuern, kann Preise notfalls subventionieren und übernimmt Verantwortung für verletzliche Menschen – weil weniger Kriminalität und kein Blutgeld auch in unserem Interesse sind.
- Verkäufe werden versteuert und finanzieren Prävention, Therapie und soziale Angebote.
- Staatliche Preisaufsicht kann Dealer unterbieten und so den Schwarzmarkt austrocknen.
- Weniger Kriminalität und kein Blutgeld sind ein moralischer Eigennutzen für die ganze Gesellschaft.
Internationale Fallstudien
Regulierung ist keine Theorie – sie wird weltweit praktiziert. Hier sind die Ergebnisse.
Schwer Heroinabhängige bekommen pharmazeutisch reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht. Das Programm läuft seit 30 Jahren.
Das Modell:
- Heroin-gestützte Behandlung (HAT) für schwer Abhängige
- Pharmazeutisch reines Heroin unter ärztlicher Aufsicht
- Tägliche Besuche in spezialisierten Kliniken
- Integriert in umfassendes Behandlungsprogramm
Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Alle Drogen entkriminalisiert. Besitz kleiner Mengen ist keine Straftat mehr. Stattdessen: Verweisung an "Dissuasion Commissions". Fokus auf Gesundheit, nicht Bestrafung.
Quelle: EUDA, Transform Drug Policy Foundation
"Gedoogbeleid" – Toleranzpolitik für Cannabis. Lizenzierte Coffeeshops dürfen bis zu 5g verkaufen. Strenge Regeln: Keine Werbung, keine Minderjährigen, keine harten Drogen. Ergebnis: Cannabis-Konsum unter EU-Durchschnitt.
Erstes G7-Land mit vollständiger Cannabis-Legalisierung. Bundesweite Legalisierung mit provinzieller Umsetzung. Strenge Qualitätskontrollen. Ergebnis: Schwarzmarkt schrumpft kontinuierlich, Steuereinnahmen steigen.
Was die Forschung zeigt
Konsummuster
Erwachsenen-Konsum steigt leicht, Jugendkonsum bleibt weitgehend konstant. Retail-Dichte, Preise und Aufklärung sind entscheidend.
Gesundheit & Sicherheit
Mehr ED-Besuche bei Edibles/hoch dosierten Produkten. Governance (THC-Limits, Tests) reduziert Risiken.
Illegale Märkte
Cannabis-Beschlagnahmen an der US-Grenze sanken seit 2013 um bis zu 80%. Aber Kartelle weichen auf Fentanyl, Heroin und Meth aus – deshalb muss Regulierung ALLE Drogen umfassen.
Wissenschaftliche Quellen
Europas Fußabdruck
Jeder Euro für illegale Drogen finanziert Gewalt – irgendwo auf der Welt. Europa trägt Mitverantwortung.
Der Geldfluss
🇪🇺 31 Mrd. €/Jahr
↓
Europäischer Drogenmarkt
↓
Kartellgewinne
↓
Kartelle schwächen
Cannabis-Legalisierung funktioniert: Beschlagnahmen an der US-Grenze sanken um bis zu 80%. Aber Kartelle weichen auf andere Drogen aus – nur umfassende Regulierung entzieht ihnen alle Märkte.
Gewalt reduzieren
In Mexiko werden jährlich über 30.000 Tötungsdelikte registriert; organisierte Kriminalität trägt wesentlich dazu bei.
Umwelt schützen
Illegale Kokainproduktion treibt großflächige Entwaldung in Kolumbien; Chemikalien verseuchen Flüsse und Grundwasser.
Menschenrechte
Kartelle nutzen Zwangsarbeit für Produktion und Transport. Frauen und Kinder werden in Produktionsgebieten ausgebeutet.
Repression funktioniert nicht
Schweden zeigt in Echtzeit: Selbst härteste Maßnahmen stoppen Bandenkriminalität nicht, solange der Markt illegal und profitabel bleibt. Das Mantra „härter, schneller, abschieben" ist keine Lösung – es ist Symptombekämpfung ohne Heilung.
Betroffene Regionen
Lateinamerika
Mexiko, Kolumbien, Peru, Bolivien – Kartellgewalt, Korruption
Westafrika
Guinea-Bissau, Ghana, Nigeria – Transitrouten, Destabilisierung
Südostasien
Myanmar, Laos, Thailand – Goldenes Dreieck, Menschenhandel
Einwand: Können wir wirklich die Probleme anderer Länder lösen?
Es geht nicht darum, ihre Probleme zu lösen – sondern darum, sie nicht zu verursachen. Ohne europäische Nachfrage gäbe es keinen Anreiz für diese Gewalt. Das Prinzip kennen wir von Konfliktmineralien und fairem Handel.
INEGI homicide statistics · Global Organized Crime Index (Mexico) · UNODC Crop Monitoring · CBP drug seizure statistics
Die UN-Konventionen und Europas Spielraum
Das "Single Convention on Narcotic Drugs" von 1961 und nachfolgende UN-Konventionen zwangen Länder weltweit in ein Prohibitionsregime, das lokale Traditionen ignorierte und westliche Interessen priorisierte.
Länder, die sich weigerten, riskierten Sanktionen und den Ausschluss von Handelsabkommen.
Kann Europa sich dem US-Druck entgegenstellen?
✓ Ja, und es passiert bereits
- Deutschland 2024: Cannabis-Legalisierung trotz internationalem Druck
- Niederlande: Geduldete Coffeeshops seit 50 Jahren
- Portugal 2001: Entkriminalisierung aller Drogen
- Schweiz: Heroin-Abgabeprogramme seit 1994
Warum es funktioniert
- Wirtschaftsmacht: Die EU ist der größte Binnenmarkt der Welt – die USA können nicht einfach Sanktionen verhängen
- Präzedenzfälle: Uruguay und Kanada haben vollständig legalisiert ohne Konsequenzen
- US-Wandel: 24 US-Bundesstaaten haben selbst Cannabis legalisiert – die moralische Autorität bröckelt (DISA)
Der europäische Weg
Europa muss nicht auf UN-Reformen warten. Der Weg ist klar:
Einzelne EU-Länder können vorangehen und Modelle für die Regulierung aller Drogen entwickeln – Schritt für Schritt.
Erfolgreiche nationale Modelle können über EU-Mechanismen harmonisiert werden.
Mit geschlossener EU-Front lassen sich die veralteten Konventionen mittelfristig reformieren.
Die UN-Drogenkonventionen sind von 1961 – vor der Mondlandung, vor dem Internet, vor der HIV-Krise. Sie wurden nie aktualisiert, obwohl die Evidenz gegen Prohibition erdrückend ist. Glaubwürdig ist, wer auf Wissenschaft hört – nicht, wer an gescheiterten Dogmen festhält. Die USA selbst halten sich nicht mehr daran. Warum sollte Europa?
UN Single Convention 1961 · TNI: UN-Drogenkonventionen · Global Commission on Drug Policy
Häufige Fragen
Sicherheit & Gesundheit
Kriminalität & Sicherheit
Gesellschaft & Moral
Umsetzung
Kritische Einwände
Regulierung ist keine Utopie.
Sie ist eine Verlagerung von Chaos in Systeme.
Die Welt danach ist:
Man kann dann nicht mehr so tun, als ginge das alles „uns nichts an".
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6.166 Drogentote
EU 2021.
Null Qualitätskontrolle.
87 Mio. Europäer
haben konsumiert.
Illegaler Markt?
1,6 Mio.
Drogendelikte EU 2023.
Staatliche Ressourcen?
31 Mrd. €
EU-Drogenmarkt pro Jahr.
Kartelle kassieren.
0% Streckmittel
garantiert.
Nur in Apotheken.
Regulierung ist
keine Utopie.
Sie ist System.
Du siehst sie.
Faulende Wunden.
Das ist Prohibition.
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Sehr geehrte/r [NAME], ich schreibe Ihnen als besorgte/r Bürger/in aus [STADT/WAHLKREIS]. Die aktuelle Drogenpolitik zwingt Menschen, die Drogen konsumieren, auf illegale Märkte. Dort kaufen sie von Kriminellen Substanzen unbekannter Zusammensetzung und Dosierung – oft unter gefährlichen Bedingungen. Jedes Jahr sterben tausende Menschen an Verunreinigungen und Überdosierungen, die durch Qualitätskontrolle vermeidbar wären. Gleichzeitig fließen über 30 Milliarden Euro jährlich in die Hände von Kartellen – Geld, das Gewalt, Korruption und Instabilität in Produktionsländern finanziert, während der Staat auf Steuereinnahmen verzichtet. In Dokumentationen und Reportagen über Drogenkriminalität heißt es immer: "Es gibt keine Lösung." Doch nie wird auch nur ein Halbsatz darüber nachgedacht, dass echte Regulierung – mit legaler Produktion, legalem Großhandel und legalem Verkauf – die Kartelle entmachten könnte. Dieser blinde Fleck der Debatte muss enden. Die Lösung: Ein vollständig regulierter Markt mit kontrolliertem Verkauf aller Drogen in Apotheken oder lizenzierten Fachgeschäften. Dieses Modell kann: • Leben retten durch pharmazeutische Qualität und korrekte Dosierung • Kartellen den gesamten Markt entziehen – nicht nur den Endverkauf • Milliarden in Steuern generieren für Prävention und Therapie • Beratung und Früherkennung ermöglichen durch geschultes Fachpersonal Ich bitte Sie, sich für einen vollständig regulierten Drogenmarkt einzusetzen – mit Gesundheitsschutz statt Schwarzmarkt. Mit freundlichen Grüßen, [IHR NAME] [IHRE ADRESSE]
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- Respektvoll bleiben: Ein höflicher Ton öffnet Türen.
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